
Kleine Gesten, grosse Wirkung – so bleibt das Miteinander auf Campingplätzen und beim Freistehen entspannt.
– Nichts – nur ein bisschen Rücksichtnahme
**Ruhezeiten einhalten**
Meist von 13–15 Uhr (Mittagsruhe) und ab 22 Uhr. Generatoren und laute Musik in dieser Zeit tabu.
**Abstand halten**
Auch auf vollen Plätzen: genug Platz zum Nachbarfahrzeug lassen, nicht direkt vor fremde Fenster oder Vorzelte parken.
**Müll und Abwasser**
Nur an dafür vorgesehenen Stationen entsorgen, nie wild in der Natur. Auch Grauwasser gehört nicht einfach auf den Boden.
**Beim Freistehen besonders wichtig**
Keine Spuren hinterlassen („Leave No Trace“), keine offenen Feuer ohne Erlaubnis, nach der Abfahrt sieht der Platz aus wie vorher.
Wir grüssen beim Ankommen kurz die direkten Nachbarn – schafft sofort eine entspanntere Atmosphäre für die ganze Nacht.
Keiner im engeren Sinn, aber: Lärm und Müll sind die häufigsten Gründe für Ärger zwischen Camper:innen und mit Anwohnern – auch für den zukünftigen Zugang zu Freistehplätzen relevant.