
Normale Navigations-Apps kennen nicht immer Höhenbegrenzungen und engen Dorfstrassen – so plant ihr eure Route wohnmobiltauglich.
– Wohnmobil-taugliche Navigations-App oder -Gerät
– Fahrzeugmasse griffbereit (Höhe, Breite, Länge, Gesamtgewicht)
**Die richtige App**
Spezialisierte Wohnmobil-Navigationslösungen berücksichtigen Fahrzeugmaße bei der Routenberechnung und warnen vor kritischen Passagen.
**Dorfdurchfahrten meiden**
Gerade in Südeuropa führen Standard-Routen gerne durch enge Altstadtgassen. Ein Blick auf Satellitenbilder vorab hilft, Problemstellen zu erkennen.
**Pufferzeiten einplanen**
Wohnmobile sind langsamer unterwegs als PKW, besonders in Bergregionen. Realistische Fahrzeiten einplanen statt der von Auto-Navis vorgeschlagenen.
**Tankstopps mitdenken**
Nicht jede Tankstelle hat eine für Wohnmobile befahrbare Zufahrt – bei größeren Fahrzeugen vorab prüfen.
Wir tragen die Fahrzeughöhe inklusive Dachluke ein – lieber ein paar Zentimeter Sicherheitsreserve einplanen als sich zu verschätzen.
Standard-Autonavigation (Google Maps, normales Fahrzeug-Navi) kennt keine Höhenbeschränkungen für Brücken und Tunnel. Schon mehrere Wohnmobile sind deshalb steckengeblieben oder haben Schäden am Dach erlitten.